Da visitare durante il vostro soggiorno...
Cantine Ferrari
![]() |
Cantine Ferrari è il nome di un'azienda vinicola italiana specializzata nella produzione di spumanti. L'azienda con sede a Ravina, nel comune di Trento, è stata fondata nel 1902 e nel tempo ha affinato la vinificazione dei propri spumanti riuscendo ad imporsi sia sul mercato nazionale che internazionale. |
Cantina Rotari
![]() |
Situata nel cuore delle Dolomiti, la Cantina Rotari è dotata delle migliori tecnologie e attrezzature per la produzione di spumante di qualità. E' all’avanguardia in tutto il processo produttivo, dalla preparazione delle vino base, al remuage, alla sboccatura e infine alla spedizione di Rotari. Il cuore della Cantina Rotari è la sala di invecchiamento e affinamento dei prodotti. Qui, infatti, riposano oltre 8 milioni di bottiglie di Talento che attendono il giusto grado di maturazione, per esprimere appieno tutti gli aromi e i profumi caratteristici di Rotari. L’architettura della Cantina è perfettamente integrata nell’ambiente circostante e riprende, nel suo caratteristico tetto “ad onda”, il susseguirsi dei vigneti coltivati a pergola trentina che la circondano. |
Sitten und Bräuche Museum
![]() |
Vom Handwerk zu den Volksbräuchen, im antiken befestigten Kloster San Michele all'Adige. Das Museum der Sitten und Gebräuche der Trentiner Bevölkerung in San Michele all'Adige ist ein ethnografisches Museum, das vom böhmisch-trentiner Wissenschaftler Giuseppe Šebesta im alten befestigten Kloster, der Propstei der Augustinermönche, realisiert wurde. Es ist eines der bedeutendsten Volkskundemuseen in Italien und eines der größten der Alpen. Die 41 Ausstellungssäle verlaufen über 4 Stockwerke und sind in Themenbereiche aufgeteilt, von der Landwirtschaft zum Handwerk mit Holz, Metall und Stoffen; von der Viehzucht, Schafzucht und dem Almweiden zur Jagd, zur Religiosität und den Volksbräuchen. |
Das Castello del Buonconsiglio
![]() |
Das Castello del Buonconsiglio, ein Ensemble aus mehreren Bauwerken, die sich an die Stadtmauer aus dem XIII. Jahrhundert anschmiegen, war ab der zweiten Hälfte des XIII. Jahrhunderts bis zum Einzug des napoleonischen Heers in Trient im Jahre 1796 die Residenz der Fürstbischöfe von Trient. Der älteste Kern, das Castelvecchio, errichtet auf einem Felsrücken rund um den zylindrischen Bergfried – genannt Augustusturm (Torre d’Augusto) – geht auf die erste Hälfte des XIII. Jahrhunderts zurück. Das Gebäude wurde auf Wunsch von Bischof Georg von Liechtenstein (1390-1419) umgebaut, der das ursprüngliche strenge Aussehen in das einer Residenz verwandelte. |
Museum of Modern Art
![]() |
Futurismus, Pop-Art, Realismus und große Ausstellungen: das Mart in Rovereto ist eine der reizvollsten Wirklichkeiten des italienischen Panoramas. Das Mart von Trento und Rovereto ist eine der reizvollsten Wirklichkeiten im italienischen Angebot. Die Niederlassung des Museums für moderne und zeitgenössische Kunst von Rovereto befindet sich im Corso Bettini, zwischen den zwei Pallazzi Alberti aus dem 18. Jahrhundert. Sie hütet eine sehr wertvolle Kunstsammlung: Vom Futurismus bis hin zur Pop-Art, zur Arte Povera und zum Realismus. Das Projekt, das 1987-88 begonnen wurde, ist ein Werk des Schweizer Architekten Mario Botta, in Zusammenarbeit mit dem Ingenieur Giulio Andreolli aus Rovereto. Das Museum entfaltet sich auf vier Etagen, 12.000 m² insgesamt, davon ca. 6.000 m², die den Ausstellungen vorbehalten sind. Die zwei Galerien für Sonderausstellungen befinden sich im ersten Stockwerk. Die über 4.000 m² der zweiten Etage beherbergen die Dauerausstellung, eine Sammlung der Kunst vom Futurismus bis in die heutige Zeit. |
Castel Thun
![]() |
Imposant und streng zugleich, war Castel Thun die Residenz von einem der mächtigsten Adelsgeschlechter der Region. Die Burg befindet sich in herrlicher Lage auf einem Hügel über Vigo di Ton und thront über dem gesamten Nonstal. Die ausgeklügelte Befestigungsanlage geht mit ihrem heutigen Ensemble aus Türmen, Schlossmauern, Basteien, Wehrgang und Graben auf Umbauarbeiten im Laufe des 16. Jh. zurück. Aus der Zeit stammt auch das massive Spanische Tor, durch das man über die Zugbrücke in den ersten Burghof gelangt. Hier befindet sich der imposante Palazzo. Macht spürt man auch im Inneren, wo sich mehrere, reich ausgestattete Säle befinden, die mit einer umfassenden Ahnengalerie geschmückt sind. Am 17. April 2010 wird das Schloss für das Publikum geöffnet werden. |











